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7.-9.6.2013 Die Schweiz entdeckt die Geologie |
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Durchblick in die Urzeit: Bützen - eiskalt und beinhart
Vor 450'000 Jahren, zur Zeit der grössten Vergletscherung, waren weite Teile der Schweiz von ewigem Eis bedeckt. In unserer Gegend ragten nur einige wenige Juragipfel aus dem Eismeer. Aber auch während der letzten Eiszeit, vor 20'000 Jahren, reichte der Rhonegletscher zeitweise bis über Solothurn hinaus. Die uns vertrauten Landschaftsformen, die Witi und die sie begleitenden Hügelzüge, wurden zu dieser Zeit geformt. Viele Leberberger Dörfer nutzten die Seitenmoränen als stabilen Baugrund. Die Stadt Solothurn entstand an der engen Stelle, wo die Aare den Ring der Endmoräne durchbricht. Das Bützener Fenster ermöglicht einen Blick zurück in die Zeit der Mammuts, als es hier eiskalt und der Boden beinhart gefroren war.
Zeitbedarf: <1/2 Tag www.so.ch/departemente/bau-und-justiz/geologische-sehenswuerdigkeiten/durchblicke-in-die-urzeit.htmlDatumjederzeit öffentlich zugänglich Ort, AnreiseBützen Anreise empfohlen per:
Gut markierte Wanderwege führen in rund 15 min. ab der Bergwirtschaft Bettlachberg (P), in 15 min ab der Berwirtschaft Untergrenchenberg (P) und in 45 min. von der Bergwirtschaft Stierenberg (P) zum Durchblick. KostenErwachsener: gratis Kind (<12 Jahre): gratis HinweiseDie Alp Bützen ist ein schön gelegener Etappenort mit überwältigender Aussicht. Sitzgelegenheit und Feuerstelle laden zum Rasten und Verweilen ein. Neben der Geologie begeistern auch artenreiche Heumatten und naturbelassene Wälder. VersicherungVersicherung ist Sache der Teilnehmer. KontaktAmt für Umwelt
Tel.: 032 627 24 47 SponsorenDieser GeoEvent wird grosszügig unterstützt durch: Geotechnisches Institut AGBesten Dank!
Letzte Änderung am 01.03.2010 |
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